Podcast: Aktenzeichen Mord über FURIE
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Audio-Feature zu FURIE
Chelsea Cain über Ihre Inspiration für die "Furie", die Faszination, die von Serienmördern ausgeht, und darüber, was Gretchen Lowell so besonders Furcht erregend macht.
Gretchen Lowell ist wunderschön und hochintelligent - aber auch eine gefährliche Psychopatin und eiskalte Verbrecherin. Zugleich ist sie die weltweit erste weibliche Serienmörderin in einem Thriller. In ihr fesselndes Debüt "Furie“ ließ die amerikanische Autorin Chelsea Cain auch eigene Kindheitserlebnisse einfließen.
Eindringlich und psychologisch ausgefeilt schildert Cain die Beziehung zwischen dem leitenden Detective Archie Sheridan und der attraktiven Serienmörderin Gretchen Lowell. Die Figuren basieren zwar auf genauen Recherchen, sind jedoch frei erfunden.
Zwei Jahre lang schrieb die erfahrene Journalistin, die schon mehrere Sachbücher veröffentlicht hat, an "Furie" - eine Zeit, an die sie gerne zurückdenkt. Denn zu Beginn des Arbeitsprozesses befand sie sich in besonderen Umständen.
Einer der ersten, die den Entwurf des Romans lesen durften, war Chelsea Cains Mann, der eigentlich kein Fan hartgesottener Thriller ist.
Dass viele Menschen gerne Thriller über Serienmörder lesen, führt die Autorin der "Furie" auf die Faszination zurück, die von deren grausamen Verbrechen ausgeht.
Eine weibliche Serienmörderin ist bisher noch in keinem Thriller vorgekommen. Bis jetzt. Gretchen Lowell schlägt an Brutalität sogar Hannibal Lecter - und lässt dem Leser Angstschauer über den Rücken laufen .
Sprecherin Off-Voice: Sanja Nowara











